Wird Herzogin Meghan (44) jemals wieder britischen Boden betreten? Adelsexperte Charles (77) Rae ist sich sicher: nein. Im Podcast “Royal Exclusive” von The Sun erklärte der Royalkommentator, er glaube nicht, dass die Herzogin von Sussex in absehbarer Zukunft nach Großbritannien zurückkehren werde – weder für die Invictus Games in Birmingham noch aus einem anderen Anlass. Sein Hauptargument: die Stimmung in der Bevölkerung. Meghan würde auf der Straße ausgebuht werden, so Rae, und das sei für sie kaum zu ertragen.
Rae formulierte es dabei recht deutlich: “Können Sie sich vorstellen, wie es für sie wäre, wieder hier auf der Straße zu sein – egal ob bei einem royalen Termin oder einem anderen Auftritt? Sie würde ausgebuht werden. Ich glaube nicht, dass sie mit der fehlenden Begeisterung der britischen Öffentlichkeit für ihre Anwesenheit umgehen kann.” Jack Royston, Royalkorrespondent beim Magazin Newsweek, sieht die Sache allerdings anders. Er argumentiert, dass Meghan für den Launch ihrer Marke As Ever persönlich nach Großbritannien kommen müsste. “Wenn dieser Moment kommt, muss sie herkommen und sie launchen. So etwas kann man nicht halbherzig angehen”, so Royston.
Meghans Verhältnis zur britischen Heimat ihres Mannes Prinz Harry (41) gilt schon länger als angespannt. Berichten zufolge hat die Herzogin erhebliche Vorbehalte gegen längere Aufenthalte im Vereinigten Königreich – insbesondere dann, wenn die gemeinsamen Kinder Archie (7) und Lilibet (4) dabei wären. Harry dagegen soll sich eine Annäherung an die Königsfamilie wünschen und hofft laut Medienberichten auf ein persönliches Treffen mit König Charles, fernab von Kameras und Protokoll.
Was glaubt ihr: Betritt Meghan innerhalb der nächsten 12 Monate britischen Boden?

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